Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Einstellungen |
UA-73274714-32
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn sie hier klicken, wird das Facebook Plug-In geladen und sie können ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Facebook übertragen.

Lass die Kilos purzeln

veröffentlicht am 12.12.2019

Jeden Tag mehr Fett verbrennen – klingt das nicht gut? Mit unseren zehn Tipps zeigen wir dir, wie du mit kleinem Aufwand eine große Auswirkung auf deine Fettverbrennung erzielst!

1. Ausdauertraining

Cardio-Training ist der beste Booster, den du für deine Verbrennung nutzen können. Trainiere deine Ausdauer unbedingt VOR dem Krafttraining, um eine optimale Fettverbrennung sicherzustellen. Bei umgekehrter Trainingsreihenfolge werden nämlich in erster Linie Kohlenhydrate (und kein Fett) verbraucht. Laufband, Stepper, Fahrradergoemter – in der richtigen Intensität und mit kontrollierter Pulsfrequenz trainierst du am effektivsten.

2. Muskeln

Auf dem zweiten Platz deines Trainingsplans mit Fokus Fettverbrennung sollte Krafttraining stehen. Denn Muskelmasse verdrängt Fettmasse. Muskeln verbrauchen selbst im Ruhezustand mehr Kalorien als die ungeliebten Fettpölsterchen. Für dich bedeutet das, dass sich dein Grundumsatz erhöht. Und du mehr essen kannst, ohne zuzunehmen!
Auch der Trainingsfokus auf die großen Muskelgruppen (Rücken, Bauch, Beine) hilft. Je mehr Muskelmasse du im Training strapazierst, desto länger verbrennt der Körper Kalorien auf erhöhtem Niveau.

3. Nachbrenneffekt

Ein Turbo ist der Nachbrenneffekt nach dem Training, welcher bis zu 48 Stunden wirkt und zusätzliche Energie verbraucht. Genau in dieser Zeit wird das lästige Körperfett verbrannt und die Fettabnahme geschieht. Je länger und je intensiver du trainierst, desto mehr Fett verbrennst du während der Nachbrennphase und desto länger hält diese auch an.

4. Trainieren auf leeren Magen

Wenn du mit leerem Magen trainierst (entweder morgens vor dem Frühstück trainieren oder 2 Stunden vor dem Training die letzte Mahlzeit essen) greift der Körper direkt auf die Fettreserven zu. So stellt er die Energie für den Sport bereit. Vermeiden solltest du hingegen den kleinen Snack vor dem Training. Denn dann greift der Körper während des Trainings in erster Linie auf die Kohlenhydrate im Blut zu und lässt die Fettspeicher unangetastet.

5. Eiweiß nach dem Training

Statt auf Kohlehydrate sollte man jetzt auf Eiweiß setzen, um die Muskeln in ihrer Arbeit zu unterstützen und die Fettverbrennung genau jetzt optimal passieren zu lassen. Statt Brot, Nudeln und Alkohol lieber Gemüse, Hülsenfrüchte, Fisch, Fleisch, Tofu der Käse. Bevorzuge bei deinen Mahlzeiten eiweißreiche Lebensmittel und achte auf gesunde Fette. Zucker, Weißmehl, Fertiggerichte und auch Süßstoffe sind zu meiden.

6. Kampf dem Heißhunger

Ein Frühstück kurbelt über das Nervensystem den Stoffwechsel an und beugt tagsüber noch Hungerattacken vor. Quark oder Cerealien mit Obst oder Eier sind optimal. Esse dann, wenn du körperlich hungrig bist! Klingt simpel, ist aber die beste Methode, um unnötige Kalorien zu vermeiden. Lerne zu unterscheiden, wann du wirklich Hunger hast und wann du andere Gefühle mit Essen kompensieren wollen (z.B. Langeweile, Stress etc.).

7. Wasser

Klingt wie ein alter Hut, ist aber effektiv: Trinke täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit. Wasser und ungesüßte Tees sind ideal. Und wer es ganz genau machen will, der trinkt seine zwei Liter in Form von 22 Grad warmem Wasser. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass man allein damit am Tag rund 200 Kalorien zusätzlich verbraucht.

8. Kaffee & Grüner Tee

Koffein kurbelt nachweislich den Stoffwechsel an. Gönne dir also gerne mal eine Tasse Kaffee. Damit der nicht zur Kalorienfalle wird, solltest du ihn ungesüßt und mit Halbfett- oder Magermilch oder am besten schwarz genießen. Falls du keinen Kaffee magst, kannst du auch grünen Tee trinken – gerade vor dem Training gibt so ein Tässchen extra Power. Allerdings: Durch die eintretende Gewöhnung lässt sich dieser Effekt nicht endlos steigern!

9. Stressmanagement & guter Schlaf

Wichtig ist jedoch auch, den Stress im Alltag zu reduzieren. Unter Stress schüttet der Körper nämlich das Hormon Cortisol aus. Dieses stoppt nicht nur die Fettverbrennung. Es sorgt auch noch dafür, dass entstehende Fettzellen am Bauch angesiedelt werden. Schlafmangel beeinträchtigt Stoffwechselprozesse negativ und führt über Insulinausschüttungen zu Essattacken.

10. Chili essen

Mit den Scharfmachern heizen wir den Fettstoffwechsel an und ein Großteil der über die Nahrung aufgenommenen Energie verpufft ganz einfach als Wärmeenergie. Unser Körper reagiert auf den Temperaturanstieg mit Schwitzen. Der Schweiß auf der Haut verdunstet, und der Körper kann wieder abkühlen. Der Vorgang verbraucht reichlich Energie und macht Chili zum Meister der Fettverbrennung. Capsaicin regt zudem auch die Speichel- und Magensaftbildung an und sorgt für eine bessere Durchblutung der Schleimhäute und fördert die Verdauung.

WIR FREUEN UNS AUF DICH DEINE WÜNSCHE UND ZIELE ZU ERFÜLLEN!

Telefon: 09951/98710

Lass die Kilos purzeln