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Der perfekte Zeitpunkt für Sport

Gibt es sowas wie eine perfekte Trainingszeit? Oder ist es egal, wann wir unser Fitnessprogramm in den Tagesablauf integrieren? Inwiefern beeinflusst die Uhrzeit unser Leistungsvermögen? Und gibt es eine ideale Zeit zum Sporttreiben?
Im Großen und Ganzen kann der Mensch seinen Biorhythmus natürlich an die Erfordernisse seines Alltags anpassen. Jedoch sollte man immer bedenken, dass die eigene innere Uhr von vielen komplexen Prozessen im Körper abhängt (u.a. auch die Ausschüttung der Hormone Melatonin – Schlafhormon – und Serotonin – Wachmachhormon). Demnach kann sie auch nur teilweise beeinflusst werden. Frühaufsteher können natürlich bereits vor dem Büro ihre Sporteinheit absolvieren. Allerdings ist auf nüchternen Magen nur ein moderates Ausdauertraining zu empfehlen. Langschläfer können ihr Trainingsfenster bis 22 Uhr ausweiten. Sie sollten jedoch einkalkulieren, dass ein hoher Puls zur Adrenalinausschüttung im Körper führt. Dieses muss vor dem Schlafen erstmal wieder abgebaut werden. Wichtig für alle Sportler ist es, die Ruhe- und Regenerationszeiten des Körpers zu berücksichtigen, d. h. eine ausreichende Stundenanzahl pro Nacht zu schlafen.
 

Das heißt, pauschal kann nicht gesagt werden, dass es einen richtigen Trainingszeitpunkt gibt. Hör auf dein Inneres: Zu welcher Uhrzeit macht es dir am meisten Spaß? Wann fühlst du dich am besten? Dadurch wirst du garantiert herausfinden, welche Zeit dir am meisten liegt. Schlussendlich ist es nicht wichtig, wann du trainierst, sondern dass du überhaupt trainierst.

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